Nach Atlanta: Erschöpft, nicht exotisch

(Kein Spotify? Alternativ im Browser bei Podigee hören)

Am 16. März hatte im US-Bundesstaat Georgia ein christlicher Fundamentalist in drei Massagesalons acht Menschen erschossen. Sechs der Opfer waren ältere, eher prekär lebende Frauen aus Ostasien. In der Folge sprechen wir über die Anschläge, die lange Geschichte der Fetischisierung asiatischer Weiblichkeit, wie hartnäckige Klischees auch heute noch insbesondere asiatische Frauen weltweit sexualisierter Gewalt aussetzen (auch in Deutschland), und welche Wege es heraus gibt, sowohl auf persönlicher wie auch auf politischer Ebene.


Triggerwarnung

Wir werden Vorfälle schildern, die belastende Erinnerungen hervorheben können. Es werden auch rassistische Sprüche und Schimpfwörter fallen, die wir wiedergeben, um uns kritisch mit ihnen auseinanderzusetzen.


Rice and Shine unterstützen

Deutschsprachige Analysen zu den Anschlägen in Atlanta

Tiefergehende Hintergründe

  • Der Begriff Intersektionalität wurde geprägt von der Juristin Kimberlé Crenshaw, siehe „Demarginalizing the Intersection of Race and Sex“ (1989), mehr zum Konzept gibt es u.a. in dem Dossier des Gunda Werner Instituts
  • Mit dem kolonialen Blick auf asiatische Länder und Menschen beschäftigte sich u.a. Edward Said in „Orientalism“ (1978)
  • Literatur zum US-Kontext:
    – Kurashige, Lon. 2016. „Two Faces of Exclusion: The Untold History of Anti-Asian Racism in the United States“ (The University of North Carolina Press)
    – Chang, Sharon & Joe R Feagin. 2021. „Not Your China Doll: Asian American Women and the Truth about Gendered Racism“ (Routledge)
  • Literatur zum deutschen Kontext:
    – Ha, Kien Nghi (Hg). 2012. „Asiatische Deutsche: Vietnamesische Diaspora and beyond“ (Assoziation A).
    – Prapairat Ratanaolan Mix. 2016. „Sieh das mal mit ihren Augen! Thailändische Sexarbeiterinnen in Hamburg – eine Innenperspektive“ (Amnesty for Women e.V.)

Was wir sonst zitiert haben

  • Viet Thanh Nguyen in der New York Times: „Close the Curtain on ‘Miss Saigon’
  • Spendenkampagnen von Randy Park (Sohn von Hyun Jung Grant), Elliott Peterson (Sohn von Yong Yue) und Regina Song (Enkelin von Sun Cha Kim)
  • Die deutschsprachige Vernetzungsplattform www.ichbinkeinvirus.org sammelt Erfahrungsberichte
  • Die StudieVielfalt im Film“ zeigt mangelnde Diversität in der deutschsprachigen Film- und Fernsehbranche vor und hinter der Kamera
  • Die politische Forderung, asiatische Menschen im Nationalen Aktionsplan gegen Rassismus aufzunehmen, erschien kurz nach unserer Aufnahme auch in einem offenen Brief: „Atlanta – War da was? Gegen anti-asiatischen Rassismus und gesellschaftliches Schweigen! Für interkommunale Solidarität und dekoloniales Gedenken!“; Initiativgruppe: Sara Djahim (korientation e.V.), Jee-Un Kim (korientation e.V.), Victoria Kure-Wu (ichbinkeinvirus.org), Thị Minh Huyền Nguyễn (ichbinkeinvirus.org), Thủy-Tiên Nguyễn (korientation e.V.), Tú Qùynh-nhu Nguyễn, Cuso Ehrich (Diaspor.Asia), Dieu Hao Do (BAFNET), Kien Nghi Ha

Studien zur Diskriminierung asiatischer Menschen in Deutschland

Sonstiges

Ähnliche Beiträge

  1. Vor allem zum Thema Staudämme bzw. Wasserkraft vs. Wind- und Solarenergie (und was das alles mit den diversen ethnischen Minderheiten…

Meine Mama, die Blumenfrau

Uff, was für ein Jahr! Falls ihr da auch was fürs Herz braucht: In dieser Folge erzählt Linh ganz liebevoll die Geschichte ihrer Mutter Dao, die als Vertragsarbeiterin in die DDR kam und seit der Wende in Berlin Blumen verkauft. Es ist eine sehr berührende Geschichte über den Spagat zwischen Familie und Überleben, über Kitsch versus Hipsterästhetik, und Linh räumt auch endlich auf mit Vorurteilen über Lohndumping und Billigarbeit. Falls euch die Folge auch so bewegt hat wie uns, dann schreibt Linh doch auf Instagram @trnlin. Wir bedanken uns nochmal ganz besonders bei ihr, denn Linh hat uns mit dieser Folge nicht nur ein Meisterwerk hinterlassen, mit dieser Folge verabschiedet sie sich nach 1,5 Jahren auch von Rice and Shine, um auf eigenen Füßen zu stehen. Wir wünschen ihr alles erdenklich Gute und werden sie sehr vermissen! Auch bei uns steht eine Veränderung an: Wir gönnen uns fast drei Jahren durchgängig Podcasten unsere erste kleine Pause. Aber keine Sorge, wir kommen wieder, nur vielleicht nicht gleich Mitte Januar, und vielleicht auch ein bisschen anders. Wenn ihr Wünsche an uns habt, schreibt sie uns doch per E-Mail an riceandshine.podcast@gmail.com – vielleicht setzen wir die ein oder andere Idee um. Ansonsten wünschen wir euch trotz allem einen schönen Jahresabschluss und einen guten Start ins neue Jahr!

Rice and Shine unterstützen

Ähnliche Beiträge

  1. Vor allem zum Thema Staudämme bzw. Wasserkraft vs. Wind- und Solarenergie (und was das alles mit den diversen ethnischen Minderheiten…

Klimakatastrophe in Vietnam

Südostasien hatte es in diesem Jahr nicht leicht: Erst Corona, dann die heftigste Taifun-Saison seit Jahrzehnten. Vietnam gehört mit seiner langen Küste zu den am heftigsten vom Klimawandel betroffenen Ländern der Welt. In diesem Herbst traf ein Wirbelsturm nach dem nächsten auf die vietnamesischen Küsten, vor allem in Zentralvietnam. Dort ist von einer Jahrhundertflut die Rede, zudem gab es zahlreiche Erdrutsche, über hundert Menschen starben. Als wäre das nicht erschreckend genug, dürften die Extremwetter dieses Jahr nur der Anfang sein.

Zu dem Thema haben zwei Expertinnen aus Vietnam gesprochen: Nguyễn Thị Tâm Phương war für den Frankfurter Hilfsverein “Chance to grow” aus Saigon ins Krisengebiet gereist und teilte mit uns ihre Eindrücke; und Nguyễn Thị Yến ordnete das Geschehen aus einer klimapolitischen Perspektive ein. Sie arbeitet in Hanoi als Referentin für Klimawandel und Katastrophenschutz bei CARE International.

Bei #FrageAnAsiaten geht es darum, warum viele nichtweiße Menschen sich eher bei Amnesty International engagieren als bei grünen Bewegungen. Schöne Ausnahme: Quang Paasch von Fridays For Future. Shoutout an Quang!

LINKS

Mehr zum Thema

Hilfsorganisationen & Initiativen aus Deutschland

Langfristige Projekte in Vietnam

Rice and Shine unterstützen

Ähnliche Beiträge

  1. Vor allem zum Thema Staudämme bzw. Wasserkraft vs. Wind- und Solarenergie (und was das alles mit den diversen ethnischen Minderheiten…

„Con Lai“ 2: Stimmen aus der Halbviet Community

Listen on Apple Podcasts

Diese Folge ist die Fortsetzung unserer letzten Folge zu bikulturellem Aufwachsen. Wir hatten da Maria Denise Nguyen zu Gast, die in Sachsen mit einer deutschen Mutter und einem vietnamesischen Vater aufgewachsen ist und uns erzählte, wie sie sich identifiziert, wie sie zu ihrer vietnamesischen Seite gefunden hat und wie es für sie in Vietnam war.

Wie ist es, mit einem vietnamesischen Elternteil aufzuwachsen? Stimmen aus unserer Community | Quelle: Privat

In dieser Folge geht es um weitere Erfahrungen aus unserer Community: Ganz viele von euch haben uns erzählt, wie es für sie war, mit einem vietnamesischen Elternteil aufzuwachsen. Teilweise ähnlich, teilweise ganz anders. Maria ist auch wieder mit dabei.

Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen wollt: paypal.me/riceandshinepodcast steady.fm/riceandshine

Apple Podcast-Empfehlungen (*Werbung/unbezahlte Kooperation) apple.co/VanessaVuMinhThuTran

Ähnliche Beiträge

  1. Vor allem zum Thema Staudämme bzw. Wasserkraft vs. Wind- und Solarenergie (und was das alles mit den diversen ethnischen Minderheiten…

„Con Lai“: Aufwachsen als Halbviet

Viele von euch wünschen sich schon lange eine Folge zu bikulturellem Aufwachsen. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach und haben Maria Nguyen eingeladen.

Von links nach rechts: Marias deutsche Oma, ihre Mutter, Maria Nguyen,  ihre vietnamesische Oma und ihr Vater. | Quelle: Maria Nguyen
Von links nach rechts: Marias deutsche Großmutter, ihre Mutter, Maria bei ihrer Jugendweihe, ihre vietnamesische Großmutter, ihr Vater. | Quelle: Maria Nguyen

Sie ist mit einer deutschen Mutter und einem vietnamesischen Vater aufgewachsen und erzählt uns im Podcast, was für sie Vietnamesischsein bedeutet und was ihr dabei geholfen hat, ihre Identität zu finden.

Es gibt auch wieder eine #FrageAnAsiaten: Welche Ausdrucksformen haben wir abseits von unserem Podcast?

Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen wollt, könnt ihr das bei PayPal oder bei Steady tun.

Links

Ähnliche Beiträge

  1. Vor allem zum Thema Staudämme bzw. Wasserkraft vs. Wind- und Solarenergie (und was das alles mit den diversen ethnischen Minderheiten…

Hamburg 1980

Nach einem Brandanschlag auf ihre Flüchtlingsunterkunft in der Hamburger Halskestraße am 22. August 1980 starben zwei junge Männer aus Vietnam, Nguyễn Ngọc Châu (22) und Đỗ Anh Lân (18). Der Fall gilt als der erste rassistische Mord der BRD, die drei Attentäter um Manfred Roeder als Vorgänger des NSU. Zum 40. Jahrestag rekonstruieren wir den Anschlag anhand von Gerichtsakten, alten Zeitungsberichten und Gesprächen mit Zeitzeug*innen. Unter anderem besuchten wir die Mutter eines der Opfer, Đỗ Mùi, die Überlebenden Thị Kim Thoa und Thời Trọng Ngũ, sowie die damaligen Paten der beiden Männer, Gisela und Heribert von Goldammer. Was ist damals geschehen, wie haben die Geschehnisse die Angehörigen und Überlebenden verändert und wie geht es weiter?

SPENDEN

QUELLEN

WIR DANKEN

  • der Initiative Châu und Lân für ihr beharrliches, herzliches Engagement für einen öffentlichen Gedenkort. Namentlich danken wir dem Theaterregisseur Dan Thy Nguyen, der früh auf die Initiative gestoßen war und andere darauf aufmerksam machte; dem Filmemacher Dieu Hao Do für den Kontakt zu Đỗ Mùi; sowie Trọng, Thoa und Lee für die Unterstützung bei unserer Recherche
  • der Generalbundesanwaltschaft für das Archivmaterial
  • der Produktionsfirma K2H für das Studio, namentlich Khesrau Behroz und Louis Klamroth
  • unseren Synchronsprecher*innen: Maximiliane Häcke & Alice Hasters (Feuer und Brot Podcast), Kolja Unger, Sebastian Meineck
  • Phil Ninh für das tolle Coverbild
  • und natürlich unseren Steady-Supporter*innen, ohne die dieser Podcast nicht möglich wäre!

Ähnliche Beiträge

  1. Vor allem zum Thema Staudämme bzw. Wasserkraft vs. Wind- und Solarenergie (und was das alles mit den diversen ethnischen Minderheiten…

Stargastronom The Duc Ngo

Ihm gehören insgesamt 14 Lokale in Berlin und Frankurt, unter anderem die Sushi-Restaurants Kuchi und 893 Ryōtei, die Cocolo-Ramenbars und das Phở-Restaurant Madame Ngo: Die Rede ist von Stargastronom The Duc Ngo.

Wir haben Duc im Madame Ngo getroffen, seinem wohl persönlichsten Gastro-Projekt. Dort erzählt er, warum er das Studium für eine Koch-Karriere abgebrochen hat und was ihm die vietnamesische Küche bedeutet. Wir diskutieren außerdem mit ihm, ob die Deutschen bald nicht mehr nur auf Phở und Sommerrollen abfahren, sondern vielleicht auch mal auf Mắm tôm, also fermentierte Shrimppaste.


Zum zitierten Interview mit der Berliner Zeitung: „Als Asiate bist du Zigarettenmafia, Imbiss oder Nagelstudio“ (11.02.18)

Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen wollt, könnt ihr das bei PayPal oder bei Steady tun.

Wollt ihr eine handgemachte Stoffmaske mit Rice and Shine Logo? Mailt uns: riceandshine.podcast@gmail.com

Ähnliche Beiträge

  1. Vor allem zum Thema Staudämme bzw. Wasserkraft vs. Wind- und Solarenergie (und was das alles mit den diversen ethnischen Minderheiten…

Black Lives Matter

In dieser Folge hört ihr nicht Minh Thu und Vanessa, sondern drei unglaublich coole Schwarze Frauen: Azeret Koua, Diana-Sandrine Kunis und Natasha. Denn nach dem Tod von George Floyd und den Black Lives Matter Protesten kann und soll es nicht um uns gehen. Wir wollen selbst zuhören und dazulernen: Wie geht es Schwarzen Menschen in Deutschland gerade, was wünschen sie sich von uns anderen PoC? Wir wollten das nicht in kurzen, knackigen Zitaten wissen, sondern sie ohne lenkende Fragen frei sprechen lassen. Deswegen haben wir das Mikro wieder einmal komplett aus der Hand gegeben und sind sehr dankbar für den Austausch über Community-Grenzen hinweg.


Buchempfehlungen für deutsch- & englischsprachige Menschen

  • Frantz Fanon: „Schwarze Haut, Weiße Masken“ (1952)
  • Audre Lorde: „Sister Outsider“ (1984) und „Your Silence Will Not Protect You“ (2017)
  • May Ayim: „Farbe bekennen“ (1986)
  • Grada Kilomba: „Plantation Memories“ (2008)
  • Noah Sow: „Deutschland Schwarz Weiß“ (2008; überarbeitete Auflage 2018)
  • Tupoka Ogette: „Exit Racism“ (2017)
  • Natasha A. Kelly: „Schwarzer Feminismus: Grundlagentexte“ (2019)
  • Reni Eddo-Lodge: „Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche“ (2019)
  • Alice Hasters: „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ (2019)

Ressourcen für vietnamesischsprachige Menschen

  • Einen offenen Brief der jüngeren Generation an ältere Verwandte („Letters for Black Lives“) gibt es als Text oder vorgelesen im Video.

Unsere Arbeit unterstützen


Spendenempfehlungen


Sonstiges

LinksVerwendete MusikÄhnliche Beiträg

  1. Vor allem zum Thema Staudämme bzw. Wasserkraft vs. Wind- und Solarenergie (und was das alles mit den diversen ethnischen Minderheiten…

Wie Viets Masken nähen

Viele Vietnames*innen sind in den Achtzigern in die DDR gekommen und haben dort in der Textilindustrie gearbeitet. Als 2020 Corona nach Deutschland kam, haben sie die Not an Schutzausrüstung gesehen und sind an ihre Nähmaschinen zurückgekehrt. Wir haben mit drei Personen aus ganz Deutschland gesprochen, die während der Pandemie Stoffmasken nähen und verschenken oder verkaufen: Phạm Thu Khuê aus Köln, Hương aus Werdau und Phúc Hải aus Berlin. Außerdem erklärt uns Dr. Nguyễn Thanh Phương, leitender Oberarzt im Klinikum St. Georg in Leipzig, wie wirksam selbstgenähte Stoffmasken sein können.

In unserer Rubrik #FrageAnAsiaten diskutieren wir, welche Phở die bessere ist: Phở Hà Nội oder Phở Sài Gòn.


BucheUnsere Arbeit könnt ihr auf Steady unterstützen
www.steady.fm/riceandshine

Hier findet ihr die Masken-Schneiderinnen und -Schneider

Restaurant „Well Being“, Köln
Restaurant „Vinameal“, Werdau
Änderungsschneiderei von Phúc Hải, Berlin

LinksVerwendete MusikÄhnliche Beiträg

  1. Vor allem zum Thema Staudämme bzw. Wasserkraft vs. Wind- und Solarenergie (und was das alles mit den diversen ethnischen Minderheiten…

Vietdeutsche Comedy feat. Mai My

Ha: Eine Nicht-Corona-Folge (denn wir haben sie schon vorher aufgenommen)! Wenige Menschen können ihre vietnamesische Mutter so gut nachahmen wie Stand-Up-Comedian Mai My. Wir sprechen mir ihr über starke Mütter, über Humor jenseits kultureller Grenzen, über US-amerikanische Vorbilder und wie sie es schafft, ihre kleine Tochter auf Vietnamesisch zu erziehen.

Bei #FrageAnAsiaten geht es um Unterschiede zwischen Asians in den USA und in Deutschland.

Folgt Mai My auf Instagram oder auf Facebook.

Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen wollt, könnt ihr das bei Steady tun.


Erwähnte (asiatische) Comedians

  • Bobby Lee
  • Fung Bros
  • Wong Fu Films
  • Ryan Higa aka Nigahiga
  • Ali Wong
  • Ronny Chieng
  • Ken Jeong
  • Tutty Tran
  • Erika Ratcliffe

Weitere Tipps

  • Bei Horami Radio gibt es Kindergeschichten auf Vietnamesisch
  • Bei Hãy ở nhà gibt es Corona-Infos auf Vietnamesisch, auch Tipps für Selbstständige
  • Auf InstaTV veröffentlichen wir ab dem 26. April jeden Sonntag Yoga mit Lina Tran

Ähnliche Beiträge

  1. Vor allem zum Thema Staudämme bzw. Wasserkraft vs. Wind- und Solarenergie (und was das alles mit den diversen ethnischen Minderheiten…